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	<title>Open Source Ecology - Germany - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.opensourceecology.de/index.php?title=Benutzer:TWille&amp;diff=12335</id>
		<title>Benutzer:TWille</title>
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		<updated>2016-11-10T07:48:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roderic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Person ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Timm_OSE.jpg|200px|thumb|Timm Wille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  Kurz-Profil   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* ''Name:'' '''Timm Wille'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Ort:'' Berlin, Germany&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Kontakt:'' &lt;br /&gt;
:timm.wille at opensourceecology.de &lt;br /&gt;
:+49 (0)176 613 null vier 615&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[https://www.facebook.com/timm.wille Facebook], [https://twitter.com/TimmWille '''Twitter'''], [https://www.xing.com/profile/Timm_Wille Xing], [https://telegram.me/TimmW '''Telegram''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
'''Maschinenbau-Student (Master), Schwerpunkt „Erneuerbare Energien“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interessen:''' &lt;br /&gt;
Erneuerbare Energien, Bionik, Technik, CAD, Grafik, Video, Animation, Internet, alternative Wirtschaftskonzepte und Politik, Bildung, Nachhaltigkeit, Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Begeisterung, Phantasie und Zuversicht machen das Unmögliche möglich! &lt;br /&gt;
 Gemeinsam statt gegeneinander, für eine effiziente und nachhaltige Zukunft.“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In English:  '''[[en:Timm_Wille]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motivation ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Als technikbegeisterter und neugieriger Mensch bin ich immer auf der Suche nach neuen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausforderungen,  die  mir  zugleich  die  Möglichkeit  bieten,  etwas  für  die  Zukunft  zu lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei geht es mir im Wesentlichen darum, mit viel neuem Wissen die Chance zu bekommen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etwas in dieser Welt bewirken zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem  Antrieb  heraus  gründete und leite ich Werkstätten, unter anderem an Schulen, und andere Initiativen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(rund um Fahrrad, Reparatur, Upcycling, Nachhaltigkeit, Kollaboration, Verantwortung für die Zukunft),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in denen ich versuche, den Schülern und Menschen im Allgemeinen meine Begeisterung für die Technik und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Umweltbewusstsein nahe zu bringen. Auch Teamgeist wird hier gefordert und entwickelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig sind das Fahrrad und die erneuerbaren Energien gute Möglichkeiten, das Gefühl für Nachhaltigkeit, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was in meinen Augen (im Sinne von Kreisläufen) der Schlüsselbegriff der Zukunft ist, zu vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Erfahrung (eigene Projekte, Industrie und Kleinunternehmen) und ehrenamtliche Tätigkeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie mein Studium und meine regen Internet-/Literaturrecherchen (siehe Interessen oben) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
haben mir immer wieder vor Augen geführt, dass wir mit unserer profitmaximierenden Wirtschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine massive Vergeudung von menschlichen Fähigkeiten und natürlichen Ressourcen betreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei haben wir schon jetzt die Technologien und das Wissen um eine optimierte Verteilung und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgestaltung der vorherrschenden Überproduktion einzuleiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konventionelle Wege zu hinterfragen und neue Ideen zu entwickeln bereitet mir die größte Freude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne möchte ich mich in die Open Source Ecology (Economy) Bewegung einbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähigkeiten zur Veränderung schlummern in jedem Einzelnen von uns! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam können wir etwas in dieser Welt bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''!Let’s do it Open Source!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
 Ich selbst bin fest entschlossen, stets mein Bestes zu geben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Bachelorarbeit:''' &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
 '''Entwicklung einer Berechnungs-Methode &lt;br /&gt;
 für die Auslegung von Pitch-Regelungen&lt;br /&gt;
 bei vertikale betriebenen Windkraftanlagen&lt;br /&gt;
 nach Open Source Kriterien'''&lt;br /&gt;
|}'''''[[Darrieus-Pitch]]''''' (Kann weiterentwickelt werden → ggf. Kontakt aufnehmen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich habe eine kleine wissenschaftliche Seminararbeit zu OSE verfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''''[[File:OSE_-_wissenschaftliche_Seminararbeit_-_Timm_Wille_-_Version_2.pdf]]'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ich bin gerne bereit mit anzupacken, wenn es um folgende Bereiche geht:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Optimierung der Plattform und der Kommunikation für die Community (keine Programmierarbeiten)&lt;br /&gt;
::&amp;gt;&amp;gt;Ansprechpartner für das Ticketsystem [https://trello.com/osegermany '''Trello''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berlinweite praktische Projekte (Werkstattaufbau, Produktentwicklung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und Unterstützung von [[https://openecolab.de '''OpenEcoLabs''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitgestaltung von Veranstaltungen, Vorträgen, Messeauftritten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
 Da ich mich jederzeit gerne in ein technisches OSE-Projekt einbringe, lohnt sich eine Kontaktaufnahme zu mir in jedem Fall. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausarbeitung und Gestaltung von Texten, Flyern und sonstigen organisatorischen Dokumenten&lt;br /&gt;
::Hier als Beispiel der 2014er Flyer [[File:Flyer OSEG2014 - Druckversion.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Workshop-Gestaltung (Einweisung von Einsteigern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlaufstelle für Presseanfragen &amp;amp; Interviews&lt;br /&gt;
:: Beispiele ([https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/teile-und-gewinne Freitag], [http://www.wiwo.de/technologie/green/living/per-bauplan-aus-dem-internet-hippie-ingenieure-wollen-das-autarke-leben/13551866.html WiWo Green] etc)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roderic</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.opensourceecology.de/index.php?title=OpenScience&amp;diff=12330</id>
		<title>OpenScience</title>
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		<updated>2016-11-09T10:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roderic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== OpenScience innerhalb von OSEG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OSEG-Projekte beschäftigen sich nicht nur mit der Konstruktion und dem Bau von Geräten, sondern, als notwendige Voraussetzungen dafür, oftmals auch mit der wissenschaftlichen Forschung sowie der Entwicklung von Grundlagen und Methoden. Außerdem finden sich unter den OSEG-Mitgliedern auch viele Wissenschaftler und Ingenieure mit einer akademischen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Ergebnisse basieren auf den Entdeckungen vorangehender Generationen von Wissenschaftlern. Sie stellen somit Allgemeingüter dar und sollten als solche Open Source publiziert und zugänglich gemacht werden. Nur so kann durch Weiterentwicklung bereits vorhandener Erkenntnisse eine stete Effizienzsteigerung erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Dabei ist es vom Selbstverständnis her klar, das wissenschaftliche Ergebnisse und Erkenntnisse natürlich auch ein Allgemein-Gut darstellen und als solche ebenfalls als Open Source publiziert und zugänglich gemacht werden sollten, denn es liegt in der Natur der Sache, das wissenschaftliche Entdeckungen stets in den Kontext der Entdeckungen vorangehender Generationen von Wissenschaftlern eingebettet sind und darauf basieren und ihrerseits wieder die Grundlage für weitere Forschungprojekte darstellen.   Nur so kann eine maximale Effizienz erreicht werden, in dem man auf bereits vorhandenen Erklentnissen aufbaut und diese weiterentwickelt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im akademischen Praxisalltag findet sich Jedoch mitunter eine andere Handhabung. Forschung wird neben öffentlichen Geldern auch durch Drittmittel aus Wirtschaft und Industrie finanziert. Daraus ergibt sich eine Abhängigkeit, die zur Folge hat, dass es eine „freie Forschung“ im eigentlichen Sinne nicht mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere folgende Punkte sind zu kritisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Konzerne geben mit ihren Partikularinteressen oftmals die Auswahl der Themen vor, zu denen geforscht wird. Der Anteil an reiner Grundlagenforschung ist somit stark eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mit der Praxis von Verlagen wie Elsevier u. a. hohe Nutzungsgebühren von interessierten Lesern sowie Gebühren von Forschern für die Publikation bei einem bestimmten Verlag zu verlangen, wird der Zugang zu Forschungsergebnissen deutlich erschwert oder gar verhindert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wp.ub.hsu-hh.de/17323/fall-elsevier-keine-andere-erklaerung-als-gier/], vgl. Tannhof (o. J.), http://wp.ub.hsu-hh.de/17323/fall-elsevier-keine-andere-erklaerung-als-gier/, Abruf am 09.11.2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.coar-repositories.org/news-media/new-policy-from-elsevier-impedes-open-access-and-sharing/], vgl. o. V. (2015), https://www.coar-repositories.org/news-media/new-policy-from-elsevier-impedes-open-access-and-sharing/, Abruf am 09.11.2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blogs.ub.tu-berlin.de/openaccess/2015/07/kritik-an-den-open-access-richtlinien-von-elsevier/], vgl. Schobert (2015), https://blogs.ub.tu-berlin.de/openaccess/2015/07/kritik-an-den-open-access-richtlinien-von-elsevier/, Abruf am 09.11.2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wisspub.net/tag/elsevier/], vgl. Pampel (2016), https://wisspub.net/tag/elsevier/, Abruf am 09.11.2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Obwohl durch &amp;quot;Peer-Review&amp;quot;-Verfahren ein gewisses Maß an Objektivität erzeugt werden soll, kommt es in der Praxis zunehmend vor, dass tendenziöse und in die Geschäftspolitik von Konzernen oder staatlichen Institutionen besser passende, aber verfälschte Ergebnisse als Stand der Forschung präsentiert werden. Ein klischeehaftes Beispiel dafür ist ein Tabakkonzern, der eine von ihm finanzierte Studie zur &amp;quot;Unschädlichkeit des Rauchens&amp;quot; gegen entsprechende Zahlungen bei einem renommierten Verlag so platzieren kann, dass die Ergebnisse wirken als wären sie dem üblichen &amp;quot;Peer-Review&amp;quot;-Verfahren unterzogen worden und somit objektiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Elsevier#Kritik_an_Elsevier], vgl. o. V. (o. J.) https://de.wikipedia.org/wiki/Elsevier#Kritik_an_Elsevier, Abruf am 08.11.2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
In Konsequenz ergibt sich daraus, dass die „Wahrheit“, welche mitunter als Gesetzesgrundlage dient, möglicherweise von dem bestimmt wird, der im Vorwege am meisten investiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allmählich dringt diese Problematik in die öffentliche Wahrnehmung vor und erste Ansätze, die dem entgegenwirken sollen, lassen sich unter dem Oberbegriff &amp;quot;OpenScience&amp;quot;  &amp;lt;ref&amp;gt;[http://openscienceasap.org/open-science/], vgl. o. V. (o. J.), http://openscienceasap.org/open-science/,  Abruf am 08.11.2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; subsummieren. Weitere Stichworte sind in diesem Zusammenhang &amp;quot;OpenAccess&amp;quot;, &amp;quot;OpenData&amp;quot; und &amp;quot;CitizenScience&amp;quot;.  Bei Letzterem geht es u. a. um „[...] Konzepte(n) wissenschaftlicher Bürgerschaft, welche die Notwendigkeit hervorheben, die Wissenschaften und Wissenschaftspolitik für die Gesellschaft zu öffnen“.&amp;lt;ref&amp;gt;, H.Riesch, C. Potter: Citizen science as seen by scientists: Methodological, epistemological and ethical dimensions. In: Public Understanding of Science. Band 23, Nr. 1, 2014, S. 107–120.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Anlehnung an diese Konzepte agiert die OpenSource-Bewegung bereits seit langem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch OSEG sieht sich in dieser Tradition und möchte daher den &amp;quot;OpenScience&amp;quot;-Aspekt in Bezug auf eigene Projekte, und dabei insbesondere solche mit Forschungs- und Entwicklungscharakter, stärker hervorheben und unterstützen.&lt;br /&gt;
Dabei sind frei zugängliche Publikationen ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse (&amp;quot;OpenAccess&amp;quot;) eine Selbstverständlichkeit und entsprechen ihrer üblichen Praxis, alle Konstruktionspläne von Bauprojekten unter OpenSource-Lizensierung zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels einer Nutzergemeinschaft sollen die Bauprojekte durch Nachbau und Beta-Testing erprobt und weiterentwickelt werden können. Analog soll diese Weiterentwicklung auch bei OSEG-Forschungsarbeiten praktiziert und dabei die besonderen Eigenschaften sowie die Mächtigkeit des OpenSource-Prinzips genutzt werden.  Dies geschieht in einem ersten Schritt z. B. durch interne Peer-Reviews&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nap.edu/read/5939/chapter/4], vgl. Herb Ward et. al. (1997), https://www.nap.edu/read/5939/chapter/4, Abruf am 09.11.2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Offenes_Peer-Review], Vgl. o. V. (o. J.), https://de.wikipedia.org/wiki/Offenes_Peer-Review, Abruf am 09.11.2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wie bereits erwähnt, weisen viele OSEG-Mitglieder aufgrund ihrer akademischen Ausbildung die dafür notwendige Qualifikation auf - ein Umstand, den es zu nutzen gilt. Im weiteren Verlauf könnte daraus ein OSEG-OpenScience-Journal entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger zweiter Schritt, bei dem sich OpenSource bereits bewährt hat, ist die Verwendung einer gemeinsamen Basis an wissenschaftlichen Entwicklungswerkzeugen (sog. &amp;quot;Tool-Chains&amp;quot;) und Software.  Diesbezüglich pflegt OSEG eine Liste von erprobten und leistungsfähigen OpenSource-Tools &amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.opensourceecology.de/Software], Vgl. o. V. (o. J.), https://wiki.opensourceecology.de/Software, Abruf am 09.11.2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die laufend aktualisiert und ergänzt wird. Die Verwendung dieser Tools bietet mehrere Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Freie Verfügbarkeit (im Gegensatz zum Einsatz teurer Spezialsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Intersubjektive Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen durch verschiedene Teams, die aber die gleiche Tool-Chain verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vermeidung von falschen Forschungsergebnissen, z. B. aufgrund fehlerhafter proprietärer Software &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/tp/features/Wenn-Wissenschaftler-Schwierigkeiten-mit-Excel-haben-3306959.html], Vgl. Herb (2016), https://www.heise.de/tp/features/Wenn-Wissenschaftler-Schwierigkeiten-mit-Excel-haben-3306959.html, Abruf am 09.11.2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Fehler können auch in freier Software auftreten, jedoch ist hier durch Weitergabe der Quellen die Möglichkeit wesentlich größer, diese zu entdecken und zu beseitigen. Außerdem sind hierbei sehr kurze Zeiträume, manchmal schon wenige Stunden nach Bekanntwerden des Fehlers, innerhalb derer ein sog. &amp;quot;Patch&amp;quot; zur Beseitigung des Fehler bereitgestellt wird, die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dritter Schritt besteht darin, an den OSEG-Standorten nicht nur Werkstätten sondern auch gezielt Forschungslabore einzurichten, wodurch OSEG noch einen Schritt weiter geht als z. B. die Bewegung der &amp;quot;Offenen Werkstätten&amp;quot;. Auch deswegen werden solche Standorte von OSEG-Mitgliedern als &amp;quot;OpenEcoLabs&amp;quot; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://openecolab.de/openecolab.html], Vgl. o.V. (o.J.), http://openecolab.de/openecolab.html, Abruf am 09.11.2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das OSEG-Profil hinsichtlich OpenScience zu verstärken und auszubauen, wurde als vierter Schritt auch die wissenschaftliche Forschung als einer der beiden Hauptzwecke bei der Gründung des OSEG e. V. in der Vereinssatzung verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Publikationen im OSEG-Umfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://opensourceecology.org/wiki/File:Thesis.pdf opensourceecology.org] || Master-Thesis von Torbjörn Ludvigsen, 2016, &amp;quot;Live Software for RepRap Assembly Workshops&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/Datei:OSE_-_wissenschaftliche_Seminararbeit_-_Timm_Wille_-_Version_2.pdf OSEG] ||  Seminararbeit von Timm Wille, 2013, &amp;quot;Open Source Ecology, Perspektiven einer neuen Wirtschaftsform&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/images/6/60/TW-BA_Pitchregelung-VAWT_2015-04-20.pdf OSEG] ||  Bachelor-Thesis von Timm Wille, 2015, &amp;quot;Entwicklung einer Berechnungs-Methode für die Auslegung von Pitch-Regelungen bei vertikal betriebenen Windkraftanlagen nach Open Source Kriterien&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/Datei:Bachelor_Thesis_Eric_Roder_Ressourcenbasierte_Wirtschaft.pdf OSEG] || Bachelor-Thesis von Eric Roder, 2013, &amp;quot;Ressourcenbasierte Wirtschaft: Darstellung und kritische Analyse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(t. b. c.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu OpenScience-Projekten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.appropedia.org/Welcome_to_Appropedia appropedia.org] || Appropedia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://energypedia.info/wiki/Main_Page energypedia.info] ||  Energypedia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://DIYbio.org DIYbio.org] || Biohacking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://okfn.de/themen/offene-wissenschaft/index.html okfn.de] || Open Science AG - Open Knowledge Foundation Deutschland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://openlabtools.org openlabtools.org] || OpenSource-Laborgeräte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.thingiverse.com/jpearce/collections/open-source-scientific-tools/page:1 thingiverse.com] || Labor-Equipment zum selber drucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://open-labware.net/ openlabware.net] || Labor-Equipment zum selber drucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://openeuroscience.com/hardware-projects/microcontrollers/arduino/ openeuroscience.com] || Open Neurophysiologie, incl. Equipment&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(t. b. c.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseartikel, welche die Missstände in Bezug auf die Freiheit der Forschung belegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Referenz !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2013/32/gekaufte-wissenschaft Zeit Online] || &amp;quot;Forschungsfinanzierung: Die gekaufte Wissenschaft&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://magazin.jobmensa.de/gekaufte-wissenschaft-wie-abhaengig-sind-universitaeten-von-unternehmen/ JobMensa Magazin] || &amp;quot;Wie abhängig sind Universitäten von Unternehmen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-gekaufte-forschung--wie-konzerne-an-deutschen-hochschulen-forschen-lassen-100.html WDR 1] || &amp;quot;Gekaufte Forschung – Wie Konzerne an deutschen Hochschulen forschen lassen - Monitor&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/45/45161/1.html Telepolis] || &amp;quot;Missbrauchte Wissenschaft&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2016/20/betrug-universitaeten-daten-faelschung-wissenschaft Zeit Online] || &amp;quot;Betrug: Warum lügen und betrügen Wissenschaftler?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2014/31/betrug-wissenschaft-daten-manipulation Zeit Online] || &amp;quot;Betrug in der Wissenschaft: Bitte nur die ganze Wahrheit!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2014/01/wissenschaft-forschung-rettung Zeit Online] || &amp;quot;Unabhängige Forschung: Rettet die Wissenschaft!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.sueddeutsche.de/wissen/kommentar-wie-weltfremd-darf-die-wissenschaft-sein-1.2800974 Süddeutsche Zeitung] || &amp;quot;Wie weltfremd darf die Wissenschaft sein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.nachdenkseiten.de/?p=32087 NachDenkSeiten] || &amp;quot;Der Bildungsputsch&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49332/1.html Telepolis] || &amp;quot;Exzellente Entqualifizierung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49264/1.html Telepolis] || &amp;quot;Wenn Wissenschaftler Schwierigkeiten mit Excel haben&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- |-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49400/1.html Telepolis] ||  &amp;quot;Keynes war nicht links, sondern konservativ&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochschulwatch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„1,4 Milliarden Euro fließen aus der gewerblichen Wirtschaft jedes Jahr an deutsche Hochschulen - das entspricht einem Fünftel aller Drittmittel. Versuchen Unternehmen damit, Einfluss auf die Wissenschaft zu nehmen? Ist die Freiheit von Forschung und Lehre in Gefahr?“&lt;br /&gt;
'''''[https://www.hochschulwatch.de/ Hochschulwatch]''''' gibt einen Überblick über Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an allen deutschen Hochschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise und Weblinks ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roderic</name></author>
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		<id>https://wiki.opensourceecology.de/index.php?title=OpenScience&amp;diff=12319</id>
		<title>OpenScience</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.opensourceecology.de/index.php?title=OpenScience&amp;diff=12319"/>
		<updated>2016-11-08T15:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roderic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== OpenScience innerhalb von OSEG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OSEG-Projekte beschäftigen sich nicht nur mit der Konstruktion und dem Bau von Geräten, sondern, als notwendige Voraussetzungen dafür, oftmals auch mit der wissenschaftlichen Forschung sowie der Entwicklung von Grundlagen und Methoden. Außerdem finden sich unter den OSEG-Mitgliedern auch viele Wissenschaftler und Ingenieure mit einer akademischen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Ergebnisse basieren auf den Entdeckungen vorangehender Generationen von Wissenschaftlern. Sie stellen somit Allgemeingüter dar und sollten als solche Open Source publiziert und zugänglich gemacht werden. Nur so kann durch Weiterentwicklung bereits vorhandener Erkenntnisse eine stete Effizienzsteigerung erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Dabei ist es vom Selbstverständnis her klar, das wissenschaftliche Ergebnisse und Erkenntnisse natürlich auch ein Allgemein-Gut darstellen und als solche ebenfalls als Open Source publiziert und zugänglich gemacht werden sollten, denn es liegt in der Natur der Sache, das wissenschaftliche Entdeckungen stets in den Kontext der Entdeckungen vorangehender Generationen von Wissenschaftlern eingebettet sind und darauf basieren und ihrerseits wieder die Grundlage für weitere Forschungprojekte darstellen.   Nur so kann eine maximale Effizienz erreicht werden, in dem man auf bereits vorhandenen Erklentnissen aufbaut und diese weiterentwickelt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im akademischen Praxisalltag findet sich Jedoch mitunter eine andere Handhabung. Forschung wird neben öffentlichen Geldern auch durch Drittmittel aus Wirtschaft und Industrie finanziert. Daraus ergibt sich eine Abhängigkeit, die zur Folge hat, dass es eine „freie Forschung“ im eigentlichen Sinne nicht mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere folgende Punkte sind zu kritisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Konzerne geben mit ihren Partikularinteressen oftmals die Auswahl der Themen vor, zu denen geforscht wird. Der Anteil an reiner Grundlagenforschung ist somit stark eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mit der Praxis von Verlagen wie Elsevier u. a. hohe Nutzungsgebühren von interessierten Lesern sowie Gebühren von Forschern für die Publikation bei einem bestimmten Verlag zu verlangen, wird der Zugang zu Forschungsergebnissen deutlich erschwert oder gar verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Obwohl durch &amp;quot;Peer-Review&amp;quot;-Verfahren ein gewisses Maß an Objektivität erzeugt werden soll, geschieht es in der Praxis in zunehmendem Maße, dass tendenziöse und in die Geschäftspolitik von Konzernen oder staatlichen Institutionen besser passende, aber verfälschte, Ergebnisse als Stand der Forschung präsentiert werden. Ein klischeehaftes Beispiel dafür ist ein Tabakkonzern, der eine von ihm finanzierte Studie zur &amp;quot;Unschädlichkeit des Rauchens&amp;quot; gegen entsprechende Zahlungen bei einem renommierten Verlag so platzieren kann, dass die Ergebnisse wirken als wären sie dem üblichen &amp;quot;Peer-Review&amp;quot;-Verfahren unterzogen worden und somit objektiv [https://de.wikipedia.org/wiki/Elsevier#Kritik_an_Elsevier ¹].&lt;br /&gt;
In Konsequenz ergibt sich daraus, dass die „Wahrheit“, welche mitunter als Gesetzesgrundlage dient, vom dem bestimmt werden kann, der im Vorwege am meisten investiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allmählich dringt diese Problematik in die öffentliche Wahrnehmung vor und erste Ansätze, die dem entgegenwirken sollen, lassen sich unter dem Oberbegriff &amp;quot;OpenScience&amp;quot;  [http://openscienceasap.org/open-science/ ²] subsummieren. Weitere Stichworte sind in diesem Zusammenhang &amp;quot;OpenAccess&amp;quot;, &amp;quot;OpenData&amp;quot; und &amp;quot;CitizenScience&amp;quot;.  Bei Letzterem geht es u. a. um „[...] Konzepte(n) wissenschaftlicher Bürgerschaft, welche die Notwendigkeit hervorheben, die Wissenschaften und Wissenschaftspolitik für die Gesellschaft zu öffnen“. ³ In Anlehnung an diese Konzepte agiert die OpenSource-Bewegung bereits seit langem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch OSEG sieht sich in dieser Tradition und möchte daher den &amp;quot;OpenScience&amp;quot;-Aspekt in Bezug auf eigene Projekte, und dabei insbesondere solche mit Forschungs- und Entwicklungscharakter, stärker hervorheben und unterstützen.&lt;br /&gt;
Dabei sind frei zugängliche Publikationen ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse (&amp;quot;OpenAccess&amp;quot;) eine Selbstverständlichkeit und entsprechen ihrer üblichen Praxis, alle Konstruktionspläne von Bauprojekten unter OpenSource-Lizensierung zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels einer Nutzergemeinschaft sollen die Bauprojekte durch Nachbau und Beta-Testing erprobt und weiterentwickelt werden können. Analog soll diese Weiterentwicklung auch bei OSEG-Forschungsarbeiten praktiziert und dabei die besonderen Eigenschaften sowie die Mächtigkeit des OpenSource-Prinzips genutzt werden.  Dies geschieht in einem ersten Schritt z. B. durch interne Peer-Reviews [https://de.wikipedia.org/wiki/Offenes_Peer-Review]. Wie bereits erwähnt, weisen viele OSEG-Mitglieder aufgrund ihrer akademischen Ausbildung die dafür notwendige Qualifikation auf - ein Umstand, den es zu nutzen gilt. Im weiteren Verlauf könnte daraus ein OSEG-OpenScience-Journal entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger zweiter Schritt, bei dem sich OpenSource bereits bewährt hat, ist die Verwendung einer gemeinsamen Basis an wissenschaftlichen Entwicklungswerkzeugen (sog. &amp;quot;Tool-Chains&amp;quot;) und Software.  Diesbezüglich pflegt OSEG eine Liste von erprobten und leistungsfähigen OpenSource-Tools [https://wiki.opensourceecology.de/Software], die laufend aktualisiert und ergänzt wird. Die Verwendung dieser Tools bietet mehrere Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Freie Verfügbarkeit (im Gegensatz zum Einsatz teurer Spezialsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Intersubjektive Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen durch verschiedene Teams, die aber die gleiche Tool-Chain verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vermeidung von falschen Forschungsergebnissen, z. B. aufgrund fehlerhafter proprietärer Software [https://www.heise.de/tp/features/Wenn-Wissenschaftler-Schwierigkeiten-mit-Excel-haben-3306959.html]. Fehler können auch in freier Software auftreten, jedoch ist hier durch Weitergabe der Quellen die Möglichkeit wesentlich größer, diese zu entdecken und zu beseitigen. Außerdem sind hierbei sehr kurze Zeiträume, manchmal schon wenige Stunden nach Bekanntwerden des Fehlers, innerhalb derer ein sog. &amp;quot;Patch&amp;quot; zur Beseitigung des Fehler bereitgestellt wird, die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dritter Schritt besteht darin, an den OSEG-Standorten nicht nur Werkstätten sondern auch gezielt Forschungslabore einzurichten, wodurch OSEG noch einen Schritt weiter geht als z. B. die Bewegung der &amp;quot;Offenen Werkstätten&amp;quot;. Auch deswegen werden solche Standorte von OSEG-Mitgliedern als &amp;quot;OpenEcoLabs&amp;quot; bezeichnet [http://openecolab.de/openecolab.html].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das OSEG-Profil hinsichtlich OpenScience zu verstärken und auszubauen, wurde als vierter Schritt auch die wissenschaftliche Forschung als einer der beiden Hauptzwecke bei der Gründung des OSEG e. V. in der Vereinssatzung verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ¹. vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Elsevier#Kritik_an_Elsevier , Abruf am 08.11.2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ². vgl. http://openscienceasap.org/open-science/ ,  Abruf am 08.11.2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ³. H.Riesch, C. Potter: Citizen science as seen by scientists: Methodological, epistemological and ethical dimensions. In: Public Understanding of Science. Band 23, Nr. 1, 2014, S. 107–120, doi:10.1177/0963662513497324.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Publikationen im OSEG-Umfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(t. b. c.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://opensourceecology.org/wiki/File:Thesis.pdf opensourceecology.org] || Master-Thesis von Torbjörn Ludvigsen, 2016, &amp;quot;Live Software for RepRap Assembly Workshops&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/Datei:OSE_-_wissenschaftliche_Seminararbeit_-_Timm_Wille_-_Version_2.pdf OSEG] ||  Seminararbeit von Timm Wille, 2013, &amp;quot;Open Source Ecology, Perspektiven einer neuen Wirtschaftsform&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/images/6/60/TW-BA_Pitchregelung-VAWT_2015-04-20.pdf OSEG] ||  Bachelor-Thesis von Timm Wille, 2015, &amp;quot;Entwicklung einer Berechnungs-Methode für die Auslegung von Pitch-Regelungen bei vertikal betriebenen Windkraftanlagen nach Open Source Kriterien&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/Datei:Bachelor_Thesis_Eric_Roder_Ressourcenbasierte_Wirtschaft.pdf OSEG] || Bachelor-Thesis von Eric Roder, 2013, &amp;quot;Ressourcenbasierte Wirtschaft: Darstellung und kritische Analyse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu OpenScience-Projekten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(t. b. c.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.appropedia.org/Welcome_to_Appropedia appropedia.org] || Appropedia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://energypedia.info/wiki/Main_Page energypedia.info] ||  Energypedia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://DIYbio.org DIYbio.org] || Biohacking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://openlabtools.org openlabtools.org] || OpenSource-Laborgeräte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.thingiverse.com/jpearce/collections/open-source-scientific-tools/page:1 thingiverse.com] || Labor-Equipment zum selber drucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://open-labware.net/ openlabware.net] || Labor-Equipment zum selber drucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://openeuroscience.com/hardware-projects/microcontrollers/arduino/ openeuroscience.com] || Open Neurophysiologie, incl. Equipment&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseartikel, welche die Missstände in Bezug auf die Freiheit der Forschung belegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Referenz !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2013/32/gekaufte-wissenschaft Zeit Online] || &amp;quot;Forschungsfinanzierung: Die gekaufte Wissenschaft&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://magazin.jobmensa.de/gekaufte-wissenschaft-wie-abhaengig-sind-universitaeten-von-unternehmen/ JobMensa Magazin] || &amp;quot;Wie abhängig sind Universitäten von Unternehmen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-gekaufte-forschung--wie-konzerne-an-deutschen-hochschulen-forschen-lassen-100.html WDR 1] || &amp;quot;Gekaufte Forschung – Wie Konzerne an deutschen Hochschulen forschen lassen - Monitor&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/45/45161/1.html Telepolis] || &amp;quot;Missbrauchte Wissenschaft&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2016/20/betrug-universitaeten-daten-faelschung-wissenschaft Zeit Online] || &amp;quot;Betrug: Warum lügen und betrügen Wissenschaftler?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2014/31/betrug-wissenschaft-daten-manipulation Zeit Online] || &amp;quot;Betrug in der Wissenschaft: Bitte nur die ganze Wahrheit!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2014/01/wissenschaft-forschung-rettung Zeit Online] || &amp;quot;Unabhängige Forschung: Rettet die Wissenschaft!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.sueddeutsche.de/wissen/kommentar-wie-weltfremd-darf-die-wissenschaft-sein-1.2800974 Süddeutsche Zeitung] || &amp;quot;Wie weltfremd darf die Wissenschaft sein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.nachdenkseiten.de/?p=32087 NachDenkSeiten] || &amp;quot;Der Bildungsputsch&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49332/1.html Telepolis] || &amp;quot;Exzellente Entqualifizierung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49264/1.html Telepolis] || &amp;quot;Wenn Wissenschaftler Schwierigkeiten mit Excel haben&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- |-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49400/1.html Telepolis] ||  &amp;quot;Keynes war nicht links, sondern konservativ&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochschulwatch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„1,4 Milliarden Euro fließen aus der gewerblichen Wirtschaft jedes Jahr an deutsche Hochschulen - das entspricht einem Fünftel aller Drittmittel. Versuchen Unternehmen damit, Einfluss auf die Wissenschaft zu nehmen? Ist die Freiheit von Forschung und Lehre in Gefahr?“&lt;br /&gt;
'''''[https://www.hochschulwatch.de/ Hochschulwatch]''''' gibt einen Überblick über Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an allen deutschen Hochschulen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roderic</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.opensourceecology.de/index.php?title=OpenScience&amp;diff=12318</id>
		<title>OpenScience</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.opensourceecology.de/index.php?title=OpenScience&amp;diff=12318"/>
		<updated>2016-11-08T15:04:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roderic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== OpenScience innerhalb von OSEG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OSEG-Projekte beschäftigen sich nicht nur mit der Konstruktion und dem Bau von Geräten, sondern, als notwendige Voraussetzungen dafür, oftmals auch mit der wissenschaftlichen Forschung sowie der Entwicklung von Grundlagen und Methoden. Außerdem finden sich unter den OSEG-Mitgliedern auch viele Wissenschaftler und Ingenieure mit einer akademischen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Ergebnisse basieren auf den Entdeckungen vorangehender Generationen von Wissenschaftlern. Sie stellen somit Allgemeingüter dar und sollten als solche Open Source publiziert und zugänglich gemacht werden. Nur so kann durch Weiterentwicklung bereits vorhandener Erkenntnisse eine stete Effizienzsteigerung erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Dabei ist es vom Selbstverständnis her klar, das wissenschaftliche Ergebnisse und Erkenntnisse natürlich auch ein Allgemein-Gut darstellen und als solche ebenfalls als Open Source publiziert und zugänglich gemacht werden sollten, denn es liegt in der Natur der Sache, das wissenschaftliche Entdeckungen stets in den Kontext der Entdeckungen vorangehender Generationen von Wissenschaftlern eingebettet sind und darauf basieren und ihrerseits wieder die Grundlage für weitere Forschungprojekte darstellen.   Nur so kann eine maximale Effizienz erreicht werden, in dem man auf bereits vorhandenen Erklentnissen aufbaut und diese weiterentwickelt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im akademischen Praxisalltag findet sich Jedoch mitunter eine andere Handhabung. Forschung wird neben öffentlichen Geldern auch durch Drittmittel aus Wirtschaft und Industrie finanziert. Daraus ergibt sich eine Abhängigkeit, die zur Folge hat, dass es eine „freie Forschung“ im eigentlichen Sinne nicht mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere folgende Punkte sind zu kritisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Konzerne geben mit ihren Partikularinteressen oftmals die Auswahl der Themen vor, zu denen geforscht wird. Der Anteil an reiner Grundlagenforschung ist somit stark eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mit der Praxis von Verlagen wie Elsevier u. a. hohe Nutzungsgebühren von interessierten Lesern sowie Gebühren von Forschern für die Publikation bei einem bestimmten Verlag zu verlangen, wird der Zugang zu Forschungsergebnissen deutlich erschwert oder gar verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Obwohl durch &amp;quot;Peer-Review&amp;quot;-Verfahren ein gewisses Maß an Objektivität erzeugt werden soll, geschieht es in der Praxis in zunehmendem Maße, dass tendenziöse und in die Geschäftspolitik von Konzernen oder staatlichen Institutionen besser passende, aber verfälschte, Ergebnisse als Stand der Forschung präsentiert werden. Ein klischeehaftes Beispiel dafür ist ein Tabakkonzern, der eine von ihm finanzierte Studie zur &amp;quot;Unschädlichkeit des Rauchens&amp;quot; gegen entsprechende Zahlungen bei einem renommierten Verlag so platzieren kann, dass die Ergebnisse wirken als wären sie dem üblichen &amp;quot;Peer-Review&amp;quot;-Verfahren unterzogen worden und somit objektiv [https://de.wikipedia.org/wiki/Elsevier#Kritik_an_Elsevier ¹].&lt;br /&gt;
In Konsequenz ergibt sich daraus, dass die „Wahrheit“, welche mitunter als Gesetzesgrundlage dient, vom dem bestimmt werden kann, der im Vorwege am meisten investiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allmählich dringt diese Problematik in die öffentliche Wahrnehmung vor und erste Ansätze, die dem entgegenwirken sollen, lassen sich unter dem Oberbegriff &amp;quot;OpenScience&amp;quot;  [http://openscienceasap.org/open-science/ ²] subsummieren. Weitere Stichworte sind in diesem Zusammenhang &amp;quot;OpenAccess&amp;quot;, &amp;quot;OpenData&amp;quot; und &amp;quot;CitizenScience&amp;quot;.  Bei Letzterem geht es u. a. um „[...] Konzepte(n) wissenschaftlicher Bürgerschaft, welche die Notwendigkeit hervorheben, die Wissenschaften und Wissenschaftspolitik für die Gesellschaft zu öffnen“. [https://de.wikipedia.org/wiki/Citizen_Science] In Anlehnung an diese Konzepte agiert die OpenSource-Bewegung bereits seit langem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch OSEG sieht sich in dieser Tradition und möchte daher den &amp;quot;OpenScience&amp;quot;-Aspekt in Bezug auf eigene Projekte, und dabei insbesondere solche mit Forschungs- und Entwicklungscharakter, stärker hervorheben und unterstützen.&lt;br /&gt;
Dabei sind frei zugängliche Publikationen ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse (&amp;quot;OpenAccess&amp;quot;) eine Selbstverständlichkeit und entsprechen ihrer üblichen Praxis, alle Konstruktionspläne von Bauprojekten unter OpenSource-Lizensierung zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels einer Nutzergemeinschaft sollen die Bauprojekte durch Nachbau und Beta-Testing erprobt und weiterentwickelt werden können. Analog soll diese Weiterentwicklung auch bei OSEG-Forschungsarbeiten praktiziert und dabei die besonderen Eigenschaften sowie die Mächtigkeit des OpenSource-Prinzips genutzt werden.  Dies geschieht in einem ersten Schritt z. B. durch interne Peer-Reviews [https://de.wikipedia.org/wiki/Offenes_Peer-Review]. Wie bereits erwähnt, weisen viele OSEG-Mitglieder aufgrund ihrer akademischen Ausbildung die dafür notwendige Qualifikation auf - ein Umstand, den es zu nutzen gilt. Im weiteren Verlauf könnte daraus ein OSEG-OpenScience-Journal entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger zweiter Schritt, bei dem sich OpenSource bereits bewährt hat, ist die Verwendung einer gemeinsamen Basis an wissenschaftlichen Entwicklungswerkzeugen (sog. &amp;quot;Tool-Chains&amp;quot;) und Software.  Diesbezüglich pflegt OSEG eine Liste von erprobten und leistungsfähigen OpenSource-Tools [https://wiki.opensourceecology.de/Software], die laufend aktualisiert und ergänzt wird. Die Verwendung dieser Tools bietet mehrere Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Freie Verfügbarkeit (im Gegensatz zum Einsatz teurer Spezialsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Intersubjektive Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen durch verschiedene Teams, die aber die gleiche Tool-Chain verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vermeidung von falschen Forschungsergebnissen, z. B. aufgrund fehlerhafter proprietärer Software [https://www.heise.de/tp/features/Wenn-Wissenschaftler-Schwierigkeiten-mit-Excel-haben-3306959.html]. Fehler können auch in freier Software auftreten, jedoch ist hier durch Weitergabe der Quellen die Möglichkeit wesentlich größer, diese zu entdecken und zu beseitigen. Außerdem sind hierbei sehr kurze Zeiträume, manchmal schon wenige Stunden nach Bekanntwerden des Fehlers, innerhalb derer ein sog. &amp;quot;Patch&amp;quot; zur Beseitigung des Fehler bereitgestellt wird, die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dritter Schritt besteht darin, an den OSEG-Standorten nicht nur Werkstätten sondern auch gezielt Forschungslabore einzurichten, wodurch OSEG noch einen Schritt weiter geht als z. B. die Bewegung der &amp;quot;Offenen Werkstätten&amp;quot;. Auch deswegen werden solche Standorte von OSEG-Mitgliedern als &amp;quot;OpenEcoLabs&amp;quot; bezeichnet [http://openecolab.de/openecolab.html].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das OSEG-Profil hinsichtlich OpenScience zu verstärken und auszubauen, wurde als vierter Schritt auch die wissenschaftliche Forschung als einer der beiden Hauptzwecke bei der Gründung des OSEG e. V. in der Vereinssatzung verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ¹. vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Elsevier#Kritik_an_Elsevier , Abruf am 08.11.2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ². vgl. http://openscienceasap.org/open-science/ ,  Abruf am 08.11.2016&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Publikationen im OSEG-Umfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(t. b. c.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://opensourceecology.org/wiki/File:Thesis.pdf opensourceecology.org] || Master-Thesis von Torbjörn Ludvigsen, 2016, &amp;quot;Live Software for RepRap Assembly Workshops&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/Datei:OSE_-_wissenschaftliche_Seminararbeit_-_Timm_Wille_-_Version_2.pdf OSEG] ||  Seminararbeit von Timm Wille, 2013, &amp;quot;Open Source Ecology, Perspektiven einer neuen Wirtschaftsform&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/images/6/60/TW-BA_Pitchregelung-VAWT_2015-04-20.pdf OSEG] ||  Bachelor-Thesis von Timm Wille, 2015, &amp;quot;Entwicklung einer Berechnungs-Methode für die Auslegung von Pitch-Regelungen bei vertikal betriebenen Windkraftanlagen nach Open Source Kriterien&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/Datei:Bachelor_Thesis_Eric_Roder_Ressourcenbasierte_Wirtschaft.pdf OSEG] || Bachelor-Thesis von Eric Roder, 2013, &amp;quot;Ressourcenbasierte Wirtschaft: Darstellung und kritische Analyse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu OpenScience-Projekten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(t. b. c.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.appropedia.org/Welcome_to_Appropedia appropedia.org] || Appropedia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://energypedia.info/wiki/Main_Page energypedia.info] ||  Energypedia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://DIYbio.org DIYbio.org] || Biohacking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://openlabtools.org openlabtools.org] || OpenSource-Laborgeräte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.thingiverse.com/jpearce/collections/open-source-scientific-tools/page:1 thingiverse.com] || Labor-Equipment zum selber drucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://open-labware.net/ openlabware.net] || Labor-Equipment zum selber drucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://openeuroscience.com/hardware-projects/microcontrollers/arduino/ openeuroscience.com] || Open Neurophysiologie, incl. Equipment&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseartikel, welche die Missstände in Bezug auf die Freiheit der Forschung belegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Referenz !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2013/32/gekaufte-wissenschaft Zeit Online] || &amp;quot;Forschungsfinanzierung: Die gekaufte Wissenschaft&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://magazin.jobmensa.de/gekaufte-wissenschaft-wie-abhaengig-sind-universitaeten-von-unternehmen/ JobMensa Magazin] || &amp;quot;Wie abhängig sind Universitäten von Unternehmen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-gekaufte-forschung--wie-konzerne-an-deutschen-hochschulen-forschen-lassen-100.html WDR 1] || &amp;quot;Gekaufte Forschung – Wie Konzerne an deutschen Hochschulen forschen lassen - Monitor&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/45/45161/1.html Telepolis] || &amp;quot;Missbrauchte Wissenschaft&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2016/20/betrug-universitaeten-daten-faelschung-wissenschaft Zeit Online] || &amp;quot;Betrug: Warum lügen und betrügen Wissenschaftler?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2014/31/betrug-wissenschaft-daten-manipulation Zeit Online] || &amp;quot;Betrug in der Wissenschaft: Bitte nur die ganze Wahrheit!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2014/01/wissenschaft-forschung-rettung Zeit Online] || &amp;quot;Unabhängige Forschung: Rettet die Wissenschaft!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.sueddeutsche.de/wissen/kommentar-wie-weltfremd-darf-die-wissenschaft-sein-1.2800974 Süddeutsche Zeitung] || &amp;quot;Wie weltfremd darf die Wissenschaft sein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.nachdenkseiten.de/?p=32087 NachDenkSeiten] || &amp;quot;Der Bildungsputsch&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49332/1.html Telepolis] || &amp;quot;Exzellente Entqualifizierung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49264/1.html Telepolis] || &amp;quot;Wenn Wissenschaftler Schwierigkeiten mit Excel haben&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- |-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49400/1.html Telepolis] ||  &amp;quot;Keynes war nicht links, sondern konservativ&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochschulwatch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„1,4 Milliarden Euro fließen aus der gewerblichen Wirtschaft jedes Jahr an deutsche Hochschulen - das entspricht einem Fünftel aller Drittmittel. Versuchen Unternehmen damit, Einfluss auf die Wissenschaft zu nehmen? Ist die Freiheit von Forschung und Lehre in Gefahr?“&lt;br /&gt;
'''''[https://www.hochschulwatch.de/ Hochschulwatch]''''' gibt einen Überblick über Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an allen deutschen Hochschulen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roderic</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.opensourceecology.de/index.php?title=OpenScience&amp;diff=12317</id>
		<title>OpenScience</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.opensourceecology.de/index.php?title=OpenScience&amp;diff=12317"/>
		<updated>2016-11-08T15:02:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roderic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== OpenScience innerhalb von OSEG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OSEG-Projekte beschäftigen sich nicht nur mit der Konstruktion und dem Bau von Geräten, sondern, als notwendige Voraussetzungen dafür, oftmals auch mit der wissenschaftlichen Forschung sowie der Entwicklung von Grundlagen und Methoden. Außerdem finden sich unter den OSEG-Mitgliedern auch viele Wissenschaftler und Ingenieure mit einer akademischen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Ergebnisse basieren auf den Entdeckungen vorangehender Generationen von Wissenschaftlern. Sie stellen somit Allgemeingüter dar und sollten als solche Open Source publiziert und zugänglich gemacht werden. Nur so kann durch Weiterentwicklung bereits vorhandener Erkenntnisse eine stete Effizienzsteigerung erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Dabei ist es vom Selbstverständnis her klar, das wissenschaftliche Ergebnisse und Erkenntnisse natürlich auch ein Allgemein-Gut darstellen und als solche ebenfalls als Open Source publiziert und zugänglich gemacht werden sollten, denn es liegt in der Natur der Sache, das wissenschaftliche Entdeckungen stets in den Kontext der Entdeckungen vorangehender Generationen von Wissenschaftlern eingebettet sind und darauf basieren und ihrerseits wieder die Grundlage für weitere Forschungprojekte darstellen.   Nur so kann eine maximale Effizienz erreicht werden, in dem man auf bereits vorhandenen Erklentnissen aufbaut und diese weiterentwickelt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im akademischen Praxisalltag findet sich Jedoch mitunter eine andere Handhabung. Forschung wird neben öffentlichen Geldern auch durch Drittmittel aus Wirtschaft und Industrie finanziert. Daraus ergibt sich eine Abhängigkeit, die zur Folge hat, dass es eine „freie Forschung“ im eigentlichen Sinne nicht mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere folgende Punkte sind zu kritisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Konzerne geben mit ihren Partikularinteressen oftmals die Auswahl der Themen vor, zu denen geforscht wird. Der Anteil an reiner Grundlagenforschung ist somit stark eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mit der Praxis von Verlagen wie Elsevier u. a. hohe Nutzungsgebühren von interessierten Lesern sowie Gebühren von Forschern für die Publikation bei einem bestimmten Verlag zu verlangen, wird der Zugang zu Forschungsergebnissen deutlich erschwert oder gar verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Obwohl durch &amp;quot;Peer-Review&amp;quot;-Verfahren ein gewisses Maß an Objektivität erzeugt werden soll, geschieht es in der Praxis in zunehmendem Maße, dass tendenziöse und in die Geschäftspolitik von Konzernen oder staatlichen Institutionen besser passende, aber verfälschte, Ergebnisse als Stand der Forschung präsentiert werden. Ein klischeehaftes Beispiel dafür ist ein Tabakkonzern, der eine von ihm finanzierte Studie zur &amp;quot;Unschädlichkeit des Rauchens&amp;quot; gegen entsprechende Zahlungen bei einem renommierten Verlag so platzieren kann, dass die Ergebnisse wirken als wären sie dem üblichen &amp;quot;Peer-Review&amp;quot;-Verfahren unterzogen worden und somit objektiv [https://de.wikipedia.org/wiki/Elsevier#Kritik_an_Elsevier ¹].&lt;br /&gt;
In Konsequenz ergibt sich daraus, dass die „Wahrheit“, welche mitunter als Gesetzesgrundlage dient, vom dem bestimmt werden kann, der im Vorwege am meisten investiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allmählich dringt diese Problematik in die öffentliche Wahrnehmung vor und erste Ansätze, die dem entgegenwirken sollen, lassen sich unter dem Oberbegriff &amp;quot;OpenScience&amp;quot;  [http://openscienceasap.org/open-science/ ²] subsummieren. Weitere Stichworte sind in diesem Zusammenhang &amp;quot;OpenAccess&amp;quot;, &amp;quot;OpenData&amp;quot; und &amp;quot;CitizenScience&amp;quot;.  Bei Letzterem geht es u. a. um „[...] Konzepte(n) wissenschaftlicher Bürgerschaft, welche die Notwendigkeit hervorheben, die Wissenschaften und Wissenschaftspolitik für die Gesellschaft zu öffnen“. [https://de.wikipedia.org/wiki/Citizen_Science] In Anlehnung an diese Konzepte agiert die OpenSource-Bewegung bereits seit langem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch OSEG sieht sich in dieser Tradition und möchte daher den &amp;quot;OpenScience&amp;quot;-Aspekt in Bezug auf eigene Projekte, und dabei insbesondere solche mit Forschungs- und Entwicklungscharakter, stärker hervorheben und unterstützen.&lt;br /&gt;
Dabei sind frei zugängliche Publikationen ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse (&amp;quot;OpenAccess&amp;quot;) eine Selbstverständlichkeit und entsprechen ihrer üblichen Praxis, alle Konstruktionspläne von Bauprojekten unter OpenSource-Lizensierung zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels einer Nutzergemeinschaft sollen die Bauprojekte durch Nachbau und Beta-Testing erprobt und weiterentwickelt werden können. Analog soll diese Weiterentwicklung auch bei OSEG-Forschungsarbeiten praktiziert und dabei die besonderen Eigenschaften sowie die Mächtigkeit des OpenSource-Prinzips genutzt werden.  Dies geschieht in einem ersten Schritt z. B. durch interne Peer-Reviews [https://de.wikipedia.org/wiki/Offenes_Peer-Review]. Wie bereits erwähnt, weisen viele OSEG-Mitglieder aufgrund ihrer akademischen Ausbildung die dafür notwendige Qualifikation auf - ein Umstand, den es zu nutzen gilt. Im weiteren Verlauf könnte daraus ein OSEG-OpenScience-Journal entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger zweiter Schritt, bei dem sich OpenSource bereits bewährt hat, ist die Verwendung einer gemeinsamen Basis an wissenschaftlichen Entwicklungswerkzeugen (sog. &amp;quot;Tool-Chains&amp;quot;) und Software.  Diesbezüglich pflegt OSEG eine Liste von erprobten und leistungsfähigen OpenSource-Tools [https://wiki.opensourceecology.de/Software], die laufend aktualisiert und ergänzt wird. Die Verwendung dieser Tools bietet mehrere Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Freie Verfügbarkeit (im Gegensatz zum Einsatz teurer Spezialsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Intersubjektive Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen durch verschiedene Teams, die aber die gleiche Tool-Chain verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vermeidung von falschen Forschungsergebnissen, z. B. aufgrund fehlerhafter proprietärer Software [https://www.heise.de/tp/features/Wenn-Wissenschaftler-Schwierigkeiten-mit-Excel-haben-3306959.html]. Fehler können auch in freier Software auftreten, jedoch ist hier durch Weitergabe der Quellen die Möglichkeit wesentlich größer, diese zu entdecken und zu beseitigen. Außerdem sind hierbei sehr kurze Zeiträume, manchmal schon wenige Stunden nach Bekanntwerden des Fehlers, innerhalb derer ein sog. &amp;quot;Patch&amp;quot; zur Beseitigung des Fehler bereitgestellt wird, die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dritter Schritt besteht darin, an den OSEG-Standorten nicht nur Werkstätten sondern auch gezielt Forschungslabore einzurichten, wodurch OSEG noch einen Schritt weiter geht als z. B. die Bewegung der &amp;quot;Offenen Werkstätten&amp;quot;. Auch deswegen werden solche Standorte von OSEG-Mitgliedern als &amp;quot;OpenEcoLabs&amp;quot; bezeichnet [http://openecolab.de/openecolab.html].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das OSEG-Profil hinsichtlich OpenScience zu verstärken und auszubauen, wurde als vierter Schritt auch die wissenschaftliche Forschung als einer der beiden Hauptzwecke bei der Gründung des OSEG e. V. in der Vereinssatzung verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ¹. vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Elsevier#Kritik_an_Elsevier , Abruf am 08.11.2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ². vgl. http://openscienceasap.org/open-science/ ,  Abruf am 08.11.2016&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Publikationen im OSEG-Umfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(t. b. c.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://opensourceecology.org/wiki/File:Thesis.pdf opensourceecology.org] || Master-Thesis von Torbjörn Ludvigsen, 2016, &amp;quot;Live Software for RepRap Assembly Workshops&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/Datei:OSE_-_wissenschaftliche_Seminararbeit_-_Timm_Wille_-_Version_2.pdf OSEG] ||  Seminararbeit von Timm Wille, 2013, &amp;quot;Open Source Ecology, Perspektiven einer neuen Wirtschaftsform&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/images/6/60/TW-BA_Pitchregelung-VAWT_2015-04-20.pdf OSEG] ||  Bachelor-Thesis von Timm Wille, 2015, &amp;quot;Entwicklung einer Berechnungs-Methode für die Auslegung von Pitch-Regelungen bei vertikal betriebenen Windkraftanlagen nach Open Source Kriterien&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/Datei:Bachelor_Thesis_Eric_Roder_Ressourcenbasierte_Wirtschaft.pdf OSEG] || Bachelor-Thesis von Eric Roder, 2013, &amp;quot;Ressourcenbasierte Wirtschaft: Darstellung und kritische Analyse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu OpenScience-Projekten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(t. b. c.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.appropedia.org/Welcome_to_Appropedia appropedia.org] || Appropedia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://energypedia.info/wiki/Main_Page energypedia.info] ||  Energypedia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://DIYbio.org DIYbio.org] || Biohacking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://openlabtools.org openlabtools.org] || OpenSource-Laborgeräte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.thingiverse.com/jpearce/collections/open-source-scientific-tools/page:1 thingiverse.com] || Labor-Equipment zum selber drucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://open-labware.net/ openlabware.net] || Labor-Equipment zum selber drucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://openeuroscience.com/hardware-projects/microcontrollers/arduino/ openeuroscience.com] || Open Neurophysiologie, incl. Equipment&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseartikel, welche die Missstände in Bezug auf die Freiheit der Forschung belegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Referenz !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2013/32/gekaufte-wissenschaft Zeit Online] || &amp;quot;Forschungsfinanzierung: Die gekaufte Wissenschaft&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://magazin.jobmensa.de/gekaufte-wissenschaft-wie-abhaengig-sind-universitaeten-von-unternehmen/ JobMensa Magazin] || &amp;quot;Wie abhängig sind Universitäten von Unternehmen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-gekaufte-forschung--wie-konzerne-an-deutschen-hochschulen-forschen-lassen-100.html WDR 1] || &amp;quot;Gekaufte Forschung – Wie Konzerne an deutschen Hochschulen forschen lassen - Monitor&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/45/45161/1.html Telepolis] || &amp;quot;Missbrauchte Wissenschaft&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2016/20/betrug-universitaeten-daten-faelschung-wissenschaft Zeit Online] || &amp;quot;Betrug: Warum lügen und betrügen Wissenschaftler?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2014/31/betrug-wissenschaft-daten-manipulation Zeit Online] || &amp;quot;Betrug in der Wissenschaft: Bitte nur die ganze Wahrheit!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2014/01/wissenschaft-forschung-rettung Zeit Online] || &amp;quot;Unabhängige Forschung: Rettet die Wissenschaft!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.sueddeutsche.de/wissen/kommentar-wie-weltfremd-darf-die-wissenschaft-sein-1.2800974 Süddeutsche Zeitung] || &amp;quot;Wie weltfremd darf die Wissenschaft sein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.nachdenkseiten.de/?p=32087 NachDenkSeiten] || &amp;quot;Der Bildungsputsch&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49332/1.html Telepolis] || &amp;quot;Exzellente Entqualifizierung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49264/1.html Telepolis] || &amp;quot;Wenn Wissenschaftler Schwierigkeiten mit Excel haben&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- |-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49400/1.html Telepolis] ||  &amp;quot;Keynes war nicht links, sondern konservativ&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochschulwatch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;1,4 Milliarden Euro fließen aus der gewerblichen Wirtschaft jedes Jahr an deutsche Hochschulen - das entspricht einem Fünftel aller Drittmittel. Versuchen Unternehmen damit, Einfluss auf die Wissenschaft zu nehmen? Ist die Freiheit von Forschung und Lehre in Gefahr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
'''''[https://www.hochschulwatch.de/ Hochschulwatch]''''' gibt einen Überblick über Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an allen deutschen Hochschulen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roderic</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.opensourceecology.de/index.php?title=OpenScience&amp;diff=12316</id>
		<title>OpenScience</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.opensourceecology.de/index.php?title=OpenScience&amp;diff=12316"/>
		<updated>2016-11-08T15:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roderic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== OpenScience innerhalb von OSEG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OSEG-Projekte beschäftigen sich nicht nur mit der Konstruktion und dem Bau von Geräten, sondern, als notwendige Voraussetzungen dafür, oftmals auch mit der wissenschaftlichen Forschung sowie der Entwicklung von Grundlagen und Methoden. Außerdem finden sich unter den OSEG-Mitgliedern auch viele Wissenschaftler und Ingenieure mit einer akademischen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Ergebnisse basieren auf den Entdeckungen vorangehender Generationen von Wissenschaftlern. Sie stellen somit Allgemeingüter dar und sollten als solche Open Source publiziert und zugänglich gemacht werden. Nur so kann durch Weiterentwicklung bereits vorhandener Erkenntnisse eine stete Effizienzsteigerung erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Dabei ist es vom Selbstverständnis her klar, das wissenschaftliche Ergebnisse und Erkenntnisse natürlich auch ein Allgemein-Gut darstellen und als solche ebenfalls als Open Source publiziert und zugänglich gemacht werden sollten, denn es liegt in der Natur der Sache, das wissenschaftliche Entdeckungen stets in den Kontext der Entdeckungen vorangehender Generationen von Wissenschaftlern eingebettet sind und darauf basieren und ihrerseits wieder die Grundlage für weitere Forschungprojekte darstellen.   Nur so kann eine maximale Effizienz erreicht werden, in dem man auf bereits vorhandenen Erklentnissen aufbaut und diese weiterentwickelt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im akademischen Praxisalltag findet sich Jedoch mitunter eine andere Handhabung. Forschung wird neben öffentlichen Geldern auch durch Drittmittel aus Wirtschaft und Industrie finanziert. Daraus ergibt sich eine Abhängigkeit, die zur Folge hat, dass es eine „freie Forschung“ im eigentlichen Sinne nicht mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere folgende Punkte sind zu kritisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Konzerne geben mit ihren Partikularinteressen oftmals die Auswahl der Themen vor, zu denen geforscht wird. Der Anteil an reiner Grundlagenforschung ist somit stark eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mit der Praxis von Verlagen wie Elsevier u. a. hohe Nutzungsgebühren von interessierten Lesern sowie Gebühren von Forschern für die Publikation bei einem bestimmten Verlag zu verlangen, wird der Zugang zu Forschungsergebnissen deutlich erschwert oder gar verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Obwohl durch &amp;quot;Peer-Review&amp;quot;-Verfahren ein gewisses Maß an Objektivität erzeugt werden soll, geschieht es in der Praxis in zunehmendem Maße, dass tendenziöse und in die Geschäftspolitik von Konzernen oder staatlichen Institutionen besser passende, aber verfälschte, Ergebnisse als Stand der Forschung präsentiert werden. Ein klischeehaftes Beispiel dafür ist ein Tabakkonzern, der eine von ihm finanzierte Studie zur &amp;quot;Unschädlichkeit des Rauchens&amp;quot; gegen entsprechende Zahlungen bei einem renommierten Verlag so platzieren kann, dass die Ergebnisse wirken als wären sie dem üblichen &amp;quot;Peer-Review&amp;quot;-Verfahren unterzogen worden und somit objektiv [https://de.wikipedia.org/wiki/Elsevier#Kritik_an_Elsevier ¹].&lt;br /&gt;
In Konsequenz ergibt sich daraus, dass die „Wahrheit“, welche mitunter als Gesetzesgrundlage dient, vom dem bestimmt werden kann, der im Vorwege am meisten investiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allmählich dringt diese Problematik in die öffentliche Wahrnehmung vor und erste Ansätze, die dem entgegenwirken sollen, lassen sich unter dem Oberbegriff &amp;quot;OpenScience&amp;quot;  [http://openscienceasap.org/open-science/ ²] subsummieren. Weitere Stichworte sind in diesem Zusammenhang &amp;quot;OpenAccess&amp;quot;, &amp;quot;OpenData&amp;quot; und &amp;quot;CitizenScience&amp;quot;.  Bei Letzterem geht es u. a. um „[...] Konzepte(n) wissenschaftlicher Bürgerschaft, welche die Notwendigkeit hervorheben, die Wissenschaften und Wissenschaftspolitik für die Gesellschaft zu öffnen“. [https://de.wikipedia.org/wiki/Citizen_Science] In Anlehnung an diese Konzepte agiert die OpenSource-Bewegung bereits seit langem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch OSEG sieht sich in dieser Tradition und möchte daher den &amp;quot;OpenScience&amp;quot;-Aspekt in Bezug auf eigene Projekte, und dabei insbesondere solche mit Forschungs- und Entwicklungscharakter, stärker hervorheben und unterstützen.&lt;br /&gt;
Dabei sind frei zugängliche Publikationen ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse (&amp;quot;OpenAccess&amp;quot;) eine Selbstverständlichkeit und entsprechen ihrer üblichen Praxis, alle Konstruktionspläne von Bauprojekten unter OpenSource-Lizensierung zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels einer Nutzergemeinschaft sollen die Bauprojekte durch Nachbau und Beta-Testing erprobt und weiterentwickelt werden können. Analog soll diese Weiterentwicklung auch bei OSEG-Forschungsarbeiten praktiziert und dabei die besonderen Eigenschaften sowie die Mächtigkeit des OpenSource-Prinzips genutzt werden.  Dies geschieht in einem ersten Schritt z. B. durch interne Peer-Reviews [https://de.wikipedia.org/wiki/Offenes_Peer-Review]. Wie bereits erwähnt, weisen viele OSEG-Mitglieder aufgrund ihrer akademischen Ausbildung die dafür notwendige Qualifikation auf - ein Umstand, den es zu nutzen gilt. Im weiteren Verlauf könnte daraus ein OSEG-OpenScience-Journal entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger zweiter Schritt, bei dem sich OpenSource bereits bewährt hat, ist die Verwendung einer gemeinsamen Basis an wissenschaftlichen Entwicklungswerkzeugen (sog. &amp;quot;Tool-Chains&amp;quot;) und Software.  Diesbezüglich pflegt OSEG eine Liste von erprobten und leistungsfähigen OpenSource-Tools [https://wiki.opensourceecology.de/Software], die laufend aktualisiert und ergänzt wird. Die Verwendung dieser Tools bietet mehrere Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Freie Verfügbarkeit (im Gegensatz zum Einsatz teurer Spezialsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Intersubjektive Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen durch verschiedene Teams, die aber die gleiche Tool-Chain verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vermeidung von falschen Forschungsergebnissen, z. B. aufgrund fehlerhafter proprietärer Software [https://www.heise.de/tp/features/Wenn-Wissenschaftler-Schwierigkeiten-mit-Excel-haben-3306959.html]. Fehler können auch in freier Software auftreten, jedoch ist hier durch Weitergabe der Quellen die Möglichkeit wesentlich größer, diese zu entdecken und zu beseitigen. Außerdem sind hierbei sehr kurze Zeiträume, manchmal schon wenige Stunden nach Bekanntwerden des Fehlers, innerhalb derer ein sog. &amp;quot;Patch&amp;quot; zur Beseitigung des Fehler bereitgestellt wird, die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dritter Schritt besteht darin, an den OSEG-Standorten nicht nur Werkstätten sondern auch gezielt Forschungslabore einzurichten, wodurch OSEG noch einen Schritt weiter geht als z. B. die Bewegung der &amp;quot;Offenen Werkstätten&amp;quot;. Auch deswegen werden solche Standorte von OSEG-Mitgliedern als &amp;quot;OpenEcoLabs&amp;quot; bezeichnet [http://openecolab.de/openecolab.html].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das OSEG-Profil hinsichtlich OpenScience zu verstärken und auszubauen, wurde als vierter Schritt auch die wissenschaftliche Forschung als einer der beiden Hauptzwecke bei der Gründung des OSEG e. V. in der Vereinssatzung verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ¹. vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Elsevier#Kritik_an_Elsevier , Abruf am 08.11.2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ². vgl. http://openscienceasap.org/open-science/ ,  Abruf am 08.11.2016&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Publikationen im OSEG-Umfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(t. b. c.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://opensourceecology.org/wiki/File:Thesis.pdf opensourceecology.org] || Master-Thesis von Torbjörn Ludvigsen, 2016, &amp;quot;Live Software for RepRap Assembly Workshops&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/Datei:OSE_-_wissenschaftliche_Seminararbeit_-_Timm_Wille_-_Version_2.pdf OSEG] ||  Seminararbeit von Timm Wille, 2013, &amp;quot;Open Source Ecology, Perspektiven einer neuen Wirtschaftsform&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/images/6/60/TW-BA_Pitchregelung-VAWT_2015-04-20.pdf OSEG] ||  Bachelor-Thesis von Timm Wille, 2015, &amp;quot;Entwicklung einer Berechnungs-Methode für die Auslegung von Pitch-Regelungen bei vertikal betriebenen Windkraftanlagen nach Open Source Kriterien&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/Datei:Bachelor_Thesis_Eric_Roder_Ressourcenbasierte_Wirtschaft.pdf OSEG] || Bachelor-Thesis von Eric Roder, 2013, &amp;quot;Ressourcenbasierte Wirtschaft: Darstellung und kritische Analyse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu OpenScience-Projekten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(t. b. c.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.appropedia.org/Welcome_to_Appropedia appropedia.org] || Appropedia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://energypedia.info/wiki/Main_Page energypedia.info] ||  Energypedia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://DIYbio.org DIYbio.org] || Biohacking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://openlabtools.org openlabtools.org] || OpenSource-Laborgeräte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.thingiverse.com/jpearce/collections/open-source-scientific-tools/page:1 thingiverse.com] || Labor-Equipment zum selber drucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://open-labware.net/ openlabware.net] || Labor-Equipment zum selber drucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://openeuroscience.com/hardware-projects/microcontrollers/arduino/ openeuroscience.com] || Open Neurophysiologie, incl. Equipment&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseartikel, welche die Missstände in Bezug auf die Freiheit der Forschung belegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Referenz !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2013/32/gekaufte-wissenschaft Zeit Online] || &amp;quot;Forschungsfinanzierung: Die gekaufte Wissenschaft&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://magazin.jobmensa.de/gekaufte-wissenschaft-wie-abhaengig-sind-universitaeten-von-unternehmen/ JobMensa Magazin] || &amp;quot;Wie abhängig sind Universitäten von Unternehmen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-gekaufte-forschung--wie-konzerne-an-deutschen-hochschulen-forschen-lassen-100.html WDR 1] || &amp;quot;Gekaufte Forschung – Wie Konzerne an deutschen Hochschulen forschen lassen - Monitor&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/45/45161/1.html Telepolis] || &amp;quot;Missbrauchte Wissenschaft&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2016/20/betrug-universitaeten-daten-faelschung-wissenschaft Zeit Online] || &amp;quot;Betrug: Warum lügen und betrügen Wissenschaftler?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2014/31/betrug-wissenschaft-daten-manipulation Zeit Online] || &amp;quot;Betrug in der Wissenschaft: Bitte nur die ganze Wahrheit!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.zeit.de/2014/01/wissenschaft-forschung-rettung Zeit Online] || &amp;quot;Unabhängige Forschung: Rettet die Wissenschaft!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.sueddeutsche.de/wissen/kommentar-wie-weltfremd-darf-die-wissenschaft-sein-1.2800974 Süddeutsche Zeitung] || &amp;quot;Wie weltfremd darf die Wissenschaft sein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.nachdenkseiten.de/?p=32087 NachDenkSeiten] || &amp;quot;Der Bildungsputsch&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49332/1.html Telepolis] || &amp;quot;Exzellente Entqualifizierung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49264/1.html Telepolis] || &amp;quot;Wenn Wissenschaftler Schwierigkeiten mit Excel haben&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- |-&lt;br /&gt;
| [http://www.heise.de/tp/artikel/49/49400/1.html Telepolis] ||  &amp;quot;Keynes war nicht links, sondern konservativ&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochschulwatch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;1,4 Milliarden Euro fließen aus der gewerblichen Wirtschaft jedes Jahr an deutsche Hochschulen - das entspricht einem Fünftel aller Drittmittel. Versuchen Unternehmen damit, Einfluss auf die Wissenschaft zu nehmen? Ist die Freiheit von Forschung und Lehre in Gefahr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
'''''[https://www.hochschulwatch.de/ Hochschulwatch]''''' gibt einen Überblick über Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an allen deutschen Hochschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Publikationen im OSEG-Umfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(t.b.c. ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://opensourceecology.org/wiki/File:Thesis.pdf opensourceecology.org] || Master-Thesis von Torbjörn Ludvigsen, 2016, &amp;quot;Live Software for RepRap Assembly Workshops&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/Datei:OSE_-_wissenschaftliche_Seminararbeit_-_Timm_Wille_-_Version_2.pdf OSEG] ||  Seminararbeit von Timm Wille, 2013, &amp;quot;Open Source Ecology, Perspektiven einer neuen Wirtschaftsform&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/images/6/60/TW-BA_Pitchregelung-VAWT_2015-04-20.pdf OSEG] ||  Bachelor-Thesis von Timm Wille, 2015, &amp;quot;Entwicklung einer Berechnungs-Methode für die Auslegung von Pitch-Regelungen bei vertikal betriebenen Windkraftanlagen nach Open Source Kriterien&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.opensourceecology.de/Datei:Bachelor_Thesis_Eric_Roder_Ressourcenbasierte_Wirtschaft.pdf OSEG] || Bachelor-Thesis von Eric Roder, 2013, &amp;quot;Ressourcenbasierte Wirtschaft: Darstellung und kritische Analyse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links mit OpenScience-Projekten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(t.b.c. ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.appropedia.org/Welcome_to_Appropedia appropedia.org] || Appropedia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://energypedia.info/wiki/Main_Page energypedia.info] ||  Energypedia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://DIYbio.org DIYbio.org] || Biohacking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://openlabtools.org openlabtools.org] || OpenSource-Laborgeräte&lt;br /&gt;
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| [http://www.thingiverse.com/jpearce/collections/open-source-scientific-tools/page:1 thingiverse.com] || Labor-Equipment zum selber drucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://open-labware.net/ openlabware.net] || Labor-Equipment zum selber drucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [http://www.zeit.de/2013/32/gekaufte-wissenschaft Zeit Online] || &amp;quot;Forschungsfinanzierung: Die gekaufte Wissenschaft&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://magazin.jobmensa.de/gekaufte-wissenschaft-wie-abhaengig-sind-universitaeten-von-unternehmen/ JobMensa Magazin] || &amp;quot;Wie abhängig sind Universitäten von Unternehmen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-gekaufte-forschung--wie-konzerne-an-deutschen-hochschulen-forschen-lassen-100.html WDR 1] || &amp;quot;Gekaufte Forschung – Wie Konzerne an deutschen Hochschulen forschen lassen - Monitor&amp;quot;&lt;br /&gt;
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1,4 Milliarden Euro fließen aus der gewerblichen Wirtschaft jedes Jahr an deutsche Hochschulen - das entspricht einem Fünftel aller Drittmittel. Versuchen Unternehmen damit, Einfluss auf die Wissenschaft zu nehmen? Ist die Freiheit von Forschung und Lehre in Gefahr?&lt;br /&gt;
'''''[https://www.hochschulwatch.de/ Hochschulwatch]''''' gibt einen Überblick über Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an allen deutschen Hochschulen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roderic</name></author>
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