ShowCase

Aus Open Source Ecology - Germany
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Showcase mit Demo-Versionen der OSEG-Projekte, für Messen und Veranstaltungen

Beim OSEG-Projekte-Showcase geht es darum, ein transportables/mobiles/verschickbares Medium in Form eines Koffers oder einer größeren Box zusammenzustellen, welches alles Nötige enthält, um damit bei Veranstaltungen und Messen (wie der MakerFaire) einen Stand betreiben zu können.

Das kann im einfachsten Fall eine Auswahl an reinem Info-Material (Flyer, etc.) sein, bis hin zu kleinen Demo-Versionen der einzelnen Projekte, welche am Stand live vorgeführt werden oder auch vom Publikum ineraktiv ausprobiert werden können. In Fällen, wo es aufgrund der Art und Größe eines Projektes nicht möglich ist, dieses in eine Box zu packen (zB. ein Bau-Projekt), können ersatzweise auch große Präsentations-Poster bzw. Bildtafeln mit ausgeklügelten InfoGraphics zum Einsatz kommen.

Es ist eine strukturelle Besonderheit der dezentralen Organisationsform von OSEG, dass sowohl die einzelnen Mitglieder als auch die OpenEcoLabs quer über Deutschland verteilt lokalisiert sind. Das ShowCase soll uns nun dazu verhelfen, diesen Umstand in einen Vorteil umzuwandeln, indem etwa ein Mitglied, welches zwar nicht näher in bestimmten OSEG-Projekten involviert ist, aber dafür zu einem Veranstaltungsort räumlich nahe gelegen wohnt, sozusagen stellvertretend den Stand bestreiten kann und wir dadurch insgesamt eine deutlich höhere Präsenz auf Veranstaltungen erreichen können.

Das ShowCase sollte skalierbar sein, was man sich vereinfacht so vorstellen kann, dass es einmal eine kleine Version gibt, wie etwa einen Koffer mit Info-Matrialien wie Flyer etc., mit dessen Hilfe man einen reinen Infostand betreiben könnte - was für viele Veranstaltungen auch sicherlich ausreichend wäre. Bei Veranstaltungen mit dem Charakter einer MakerFaire hingegen käme eine große Box zum Einsatz, die auf einer EuroPlatte für ca. 75,- EUR von einer Spedition pauschal überall in Deutschland hingeliefert werden könnte, und - wie oben beschrieben - vorführbare Live- bzw. Demo-Versionen unserer Projekte enthält.

Das ShowCase selbst wäre demnach innerhalb von OSEG eine Art Multi- bzw. Meta-Projekt, welches zwar fortlaufend gepflegt und weiterentwickelt bzw. aktualisiert werden müsste, aber sobald erst mal ein gewisser Mindest-Stand erreicht ist, bereits voll einsatzfähig ist und eine Multiplikator-Charakteristik aufweist.

Aktueller Stand: Gegenwärtig (Stand 03/2017) befindet sich das Projekt noch in der Planungs- und Brainstorming-Phase. Daher folgt als erstes eine Auflistung mit Vorschlägen für mögliche Inhalte/Bestandteile vom OSEG-ShowCase, unterteilt nach kleine Version ("Mini" oder "Info") und große Version ("BigBox" oder "Projekte").


Der Info-Koffer

... enthält alles mediale Material, welches man benötigt, um einen umfassenden OSEG-Infostand zu betreiben


Bestandteile:

Flyer

Status: einsatzbereit


OSEG-Logo Aufsteller

Von Timo aus Plexiglas geläserter Aufsteller.

Status: einsatzbereit

siehe Aufstellschild

Video-Loop

Notebook oder PAD, auf welchem Videos abgespielt werden können und auf Internet-Inhalte zugegriffen werden kann (WLAN).

Status: todo


Präsentation

Eine oder mehrere Präsentationen, mittels derer etwa 10-, 30- oder 60-minütige Vorträge über OSEG/OSE gehalten werden können.

Status: Dafür käme zB. eine frühere Präsentation von Timo infrage.



Die Projekte-BigBox

Eine Box von (maximal) Europaletten-Größe (120 x 80 x 80 cm), mit (auch von Hand) transportablen Untereinheiten, welche jeweils die einzelnen Projekte enthalten.

Bestandteile:


Steuer-Laptop

Sollte eine komplette 3D-Drucker ToolChain enthalten, mit der zB. auch Projekte wie das UniScope angesteuert werden können. Dazu Entwicklungstools wie FreeCad, KiCad, Arduino-IDE und gcc. Ausserdem Bisualisierungstools für laufend einkommende Logging-Samples von Sensor- und Mess-Daten (z.B. liquid) Als Referenz-OS sollte darauf die aktuellste Ubuntu-Version laufen.

Es sollte dazu ein Manual geben in welchem genau beschrieben steht, wie auch ein Projekt-fremder Nutzer die jeweiligen Projekt-Steuerungen auf dem Laptop starten, bedienen und vorführen kann.

Status: Ubuntu-LapTop vorhanden, Anwendungen müssen noch eingerichtet werden.

Zink-Luft-Zelle

Sobald verfügbar sollte die neue NG-Version zum Einsatz kommen. Bis dahin und ausserdem kann die bisherige Version "Kathodentester" vorgeführt werden.

Status: Die Bauteile für die Kammer sind bereits vorhanden und wurden im Hobbyhimmel mittels Lasercutter aus Plexiglasplatten erstellt. Müssen noch mit Gaskathode versehen und zusammengebaut werden. Dazu werden noch Dinge wie Vorführbox, Ständer/Halterung und Zubehör (z.B. zur Elektrolytbefüllung) benötigt.


UniProKit

Hier sollten vor allem die Baukasten-Sets "Strukturelemente", "FrameSet" und "Lineartrieb" zum Einsatz kommen, bzw. ev. eine abgespeckte Version davon, also etwa mit einer verringerten Stückzahl von Bauteilen, aber es sollten möglichst alle Bauteil-Arten gezeigt werden.


Status: bislang noch nicht verfügbar da abhängig von der generellen Verfügbarkeit von UniProKit-Bauteilen, aber letztere ist in Arbeit.


UniScope

Als VideoDisplay kann hier das Steuer-Laptop benutzt werden oder ev. auch ein RaspberryPi mit Display.

Status: noch rudimentär, aber bereits lauffähig. Verfügbar, sobald UniProKit-Teile verfügbar sind da es fast ausschliesslich darauf basiert.


SolarBox

Als zentrale Steuerung kommt das neue LiBreSolar-BMS als 12V Version zum Einsatz [1].

Status: Akkus, Inverter und strukturelle Bauteile (UniProKit) werden benötigt, sowie das LibreSolar-BMS. Letzteres ist noch i.d. Entwicklung befindlich aber der Aufbau der SolarBox an sich ist bereits anhand von Prototypen dargestellt worden).

BoxFarm

Als zentrale Steuerung kommt eine erweiterte Version der TempCTRL zum Einsatz, basierend auf Arduino-Mega.

Status: Eine möglichst abgespeckte und deutlich kleinere Version des bisherigen Boxfarm-Prototyps wird benötigt. Ersatzweise könnte anfangs auch die Steuerung inclusive Aktoren (Steppermotoren, Durchlaufregler) und Sensoren (z.B. PH-Sensor) zwar "trocken" aber doch im laufenden Betrieb gezeigt werden.